Carcassonne
(gesprochen: KARKASONN)
ist nicht nur der Name einer südfranzösischen Stadt, sondern steht auch als Symbol für den Kampf der Ketzer gegen die mittelalterliche Kirchenpolitik. Die Befestigungsanlage inmitten einer weit verzweigten Landschaft ist auch heute noch einzigartig.
Aus großen Tafeln wird eine Landschaft mit Städten und Klöstern, Straßen und Wiesen ausgelegt, die mit jedem Zug größer wird. Mit ihren Gefolgsleuten Ritter, Mönch, Wegelagerer oder Bauer dehnen die Spieler ihren Einfluss auf die einzelnen Bereiche ständig aus, um möglichst viele Siegpunkte zu ergattern. Wohl dem, der in heißen Phasen noch Gefolgsleute übrig hat ...
CARCASSONNE – mittlerweile ein moderner Klassiker – ist ein zwar einfaches , aber niemals simples taktisches Legespiel, das mit jedem Zug neue Herausforderungen bereit hält.
Eine Landschaftskarte ziehen und damit das Spielfeld vergrößern, dann einen eigenen Gefolgsmann einsetzen. So einfach ist das! Carcassonne ist schon wenige Jahre nach seiner Veröffentlichung ein moderner Spieleklassiker, den man einfach gespielt haben muss. Bei jedem Spiel ist die entstehende Landschaft eine andere. Jeder Spieler fragt sich gespannt, ob er sein großes Bauvorhaben noch ungehindert von den Mitspielern duchziehen kann. Auch zu zweit ein großes Spielvergnügen. Zahlreiche Erweiterungen sorgen dafür, dass es nie langweilig wird im Land um die Stadt Carcassonne.
Ausgezeichnet mit dem Spiel des Jahres 2001 und dem 1. Platz beim Deutschen Spielepreis 2001.
Carcassonne: Spielerzahl: 2-5, Alter: ab 8 Jahren, Dauer: ca. 40 Minuten, Autor: Klaus-Jürgen Wrede, Grafik: Doris Matthäus.
Für Brettspiele existiert keine Preisbindung, wie z.B. für Bücher. Wir können daher keinen Preis angeben.
Bewertungen
Carcassonne Regel und Beiblatt pdf (2.2 MB)
Carcassonne Regel Französich (370 KB)
Karten- und Stanzteileliste (1.8 MB)
Zählleiste (121 KB)
Umrundungsleiste (125 KB)









wir haben dies ein bischen als ausgleich zum "grillzangenspannen" genommen, da wir nur nur die karten ohne aktionen nutzen. wenn der tisch sehr voll ist, bleibt wenig platz um den Katapult richtig oder überhaupt zu platzieren. insgesamt gefiel uns beiden diese kasperleidee nicht besonders gut und haben es damit belassen nur die karten zu legen.
gruss michael
1. Wenn mit Basar eine Schicksalsradkarte gezogen wird, wird dann das Schwein bewegt und wenn ja, wann?
--> Sobald der Spieler eine Karte vom Basar hat, beginnt er mit dieser einen NORMALEN Zug, das heißt, dass auch alle Regeln eines normalen Zuges eingehalten werden! (Er zieht nur keine Landschaftskarte, sondern benutzt die vom Basar)
2. Wenn ein Bauer mit einer Wiese verbunden wird, auf der ein Gutshof steht, was erhält dieser dann für eine Burg? Was für belagerte Städte, wenn man mit Katharern spielt?
Bauer: 2 Punkte pro Burg
Bauer + Schwein: 3 Punkte pro Burg
Bauer + Schweineherde: 3 Punkte pro Burg
Bauer + Schwein + Schweineherde: 4 Punkte pro Burg
Sobald eine Katharerstadt zu einer Burg gemacht wird, zählt die Wirkung der Katharer nicht mehr!
Bauer: 2 Punkte pro Kath-Stadt
Bauer + Schwein: 6 Punkte pro Kath-Stadt
Bauer + Schweineherde: 6 Punkte pro Kath-Stadt
Bauer + Schwein + Schweineherde: 8 Punkte pro Kath-Stadt
3. Was erhält ein Gutshof bei einer Katharerstadt?
Gutshof: 8 Punkte
Gutshof + Schweineherde: 10 Punkte
Ich hoffe das alle stimmt :)
MFG
Chris
1. Wenn mit Basar eine Schicksalsradkarte gezogen wird, wird dann das Schwein bewegt und wenn ja, wann?
2. Wenn ein Bauer mit einer Wiese verbunden wird, auf der ein Gutshof steht, was erhält dieser dann für eine Burg? Was für belagerte Städte, wenn man mit Katharern spielt?
3. Was erhält ein Gutshof bei einer Katharerstadt?
Danke für eure Antworten.
Taktisch ist diese Wiese schon!
Man kann damit seinen eigenen Bauern auf die eine Seite setzen und dann mit einer anderen Wiese (wo vielleicht schon ein anderer Bauer liegt) verbinden!
Sehe also schon potenzial in der Karte!
LG
Chris
Ich hab mich nur gefragt, was HiG sich dabei gedacht hat, als die Karte so gestaltet wurde. Weil das ja zwangsläufig zu Unklarheiten führt.
gruß
Auf der Karte ist einfach ein Kloster mit einem Jahrmarkt zu sehen und alle 4 Kanten sind Wiese.
Diese Trennung der beiden Wiesen auf dem Kärtchen kommt nur dann zum tragen, wenn man zwei Wiesen, die sich gegenüberliegen durch diese Karte verbindet und sich entscheiden kann wierum man das Plättchen anlegt, so dass es die Wiesen trennt oder sie verbindet. Doch sobald eine weitere Wiese an diese Kloster/Jahrmarkt-Karte angelegt wird, sind die Wiesen ohnehin verbunden, also kein wirklich taktisch wichitges Element.
Gruß
Andy
WENN die Karte tatsächlich die Wiese in zwei Teile trennt (was ich denke), dann muss mann an zwei Seiten der Karte eine Strasse und an den anderen Seiten der Karte eine Wiese anlegen.
Ich denke, die Karte wurde schlecht eingefärbt. Die kleinen Strassenabschnitte links und rechts auf der Karte sollten weiss sein, dann gäbe es diese Verwirrung nicht.
Jetzt geb ich meinen Senf auch mal dazu:
Der Jahrmarkt trennt die Karte in 2 Wiesen! Es ist NICHT erlaubt eine Straße "links" oder "rechts" anzubauen.
Wenn dieser Karte als "Engpass" liegt, ist es sehr wohl auch möglich, damit 2 Wiesen zu trennen!
LG
Chris
Hmmm, du meinst also, wenn du diese Karte ziehst und dann darauf einen Bauern legst anstatt einen Mönch ins Kloster?
Ich sehe die Wiese sowieso als eine Wiese an, also ist da auch nichts getrennt vorher. Aber das ist ja das Schöne an diesem Spiel, jeder kann sich die Regeln so zusammenstellen wie er möchte.
Du könntest dir jett einen weißen oder grünen Edding nehmen und dann dir die Karte genau so gestalten wie du möchtest.
Ich für meinen Teil sehe das jedenfalls alles als Wiese um das Kloster und den Jahrmarkt, auch wenn der gelbe "Sand" bis an den Rand der Karte geht.
Mfg Maik